Wahl 2026
Großer Erfolg - Wieder 3 Mandate erreicht

Der FWB Pressath bedankt sich bei allen Wählern, die uns mit ihren Stimmen , bei diesen Wahlen, unterstützt haben. Nur so konnten wir so erfolgreich sein. Wir werden dies den Pressather Bürgern mit guter Politik wieder zurück geben.





Freier Wählerblock beendet Wahlversammlungen in Pressath


Mit der Abschlussveranstaltung in Pressath ging die Serie der Wahlversammlungen des „Freien Wählerblock Pressath“ zu Ende. Alle Beteiligten waren mit der Anzahl der Besucher und dem Ablauf der einzelnen Abende sehr zufrieden. Barbara Krauthahn (dritte Bürgermeisterin) begrüßte die Gäste und gab kurze Erläuterungen zum FWB. Dabei handelt es sich nicht um eine Partei, sondern um einen Zusammenschluss von Personen, die sich für die Politik und das Wohl der Bürger aus Pressath und den Dörfern interessieren. Er wird ähnlich wie ein Verein geführt. Den FWB gibt es seit 1948, und er war immer im Stadtrat vertreten, seit der letzten Wahl mit drei Mandaten. Das wäre auch diesmal wieder das Ziel.
Abschlussveranstaltung in Pressath: Überblick und Ziele des FWB
Bei dieser Gruppierung ist alles viel kleiner als bei den Parteien. Das sieht man auch bei den Plakatierungen für diese Wahl. Nach der Wahl ist sowieso alles nur Müll. Danach sprach Richard Waldmann (Fraktionsvorsitzender) über die Tätigkeit im Stadtrat in den letzten sechs Jahren. Weiter gab er bekannt, was für die Zukunft schon in Arbeit ist.
Kandidaten stellen sich persönlich vor
Nächster Programmpunkt war die persönliche Vorstellung der einzelnen Kandidatinnen und Kandidaten. Sie erläuterten, warum sie für den FWB kandidieren und welche Ziele für sie wichtig sind.
Thomas Busch gab Auskunft über die im Flyer aufgeführten Punkte, für die sich der FWB bisher schon eingesetzt hat und die er auch künftig weiter vertreten wird. Die Schlussworte sprach dann wieder Barbara Krauthahn. Sie betonte, dass der FWB die anderen Parteien nicht als Konkurrenten sieht, sondern als Kollegen, die Pressath und die Dörfer gemeinsam voranbringen wollen. Eine wichtige Aufgabe sei, im Stadtrat ausgleichend zu wirken und bei der Wahl eine absolute Mehrheit einer Partei zu verhindern. Das geht aber nur mit den Stimmen vieler Wähler. Darum hoffe sie, dass die anwesenden Gäste überzeugt werden konnten, dass auch die Kandidaten des FWB wählbar sind.
Austausch mit den Besuchern: Diskussion und Anliegen
Den letzten Programmpunkt gestalteten die Besucher. Sie konnten nun ihre Probleme, Anregungen und Kritik bei einer Diskussionsrunde vorbringen. Die Vertreter des FWB nahmen sich sehr viel Zeit dafür und versuchten, alle Fragen zufriedenstellend zu beantworten.
Termine, Wahlprogramm und Kandidaten



Kandidaten für die Stadtratswahl nominiert


Nun geht die eigentliche Arbeit erst richtig los, mit diesem Satz begann der 1. Vorsitzende des „Freien Wählerblock Pressath“, Wolfgang Graser, seine Schlussworte zur Nominierungsversammlung. Zu der hatte der „FWB“ in die Gaststätte Heining geladen. Graser konnte zahlreiche Besucher begrüßen. Er dankte allen Kandidaten für die Bereitschaft, sich für das Ehrenamt eines Stadtrats zur Verfügung zu stellen. Nach dem Beschluss über die Versammlungsleitung, gab der Vorsitzende bekannt, dass auch für die Kommunalwahlen 2026, kein Bürgermeisterkandidat nominiert wird. Danach stellten sich die Kandidaten vor. Enttäuschend war, dass trotz zahlreicher Gespräche, mit vielen Personen, nur 13 Stadtratskandidaten für die Liste des „FWB“ gewonnen werden konnte. Hier handelt es sich aber um Personen, die Pressath vorwärts bringen wollen und bereits in vielen Vereinen ehrenamtlich tätig sind. Es sind 4 Neulinge dabei. Auf der Liste kandidieren auch 3 Frauen. Was Graser freute, dass besonders Jüngere, sich dem „FWB“ angeschlossen haben. Die vorbereitete Liste wurde dann in geheimer Wahl einstimmig bestätigt. Als Beauftragter für den Wahlvorschlag wurde Raimund Pöllmann festgelegt. Seine Vertretung übernimmt Christoph Franzeck. Bei den Schlussworten ging Graser darauf ein, dass die Wähler überzeugt werden müssen, auch die Kandidaten des „FWB“ sind wählbar. Dies soll aber nicht geschehen, indem man über Konkurrenten schlecht redet. Die Gruppierung selbst positiv herausstellen, ist sicher der bessere Weg. Das genaue Programm wird bei den Wahlveranstaltungen im neuen Jahr vorgestellt. Es soll auf jeden Fall Pressath und seine Dörfer für Jung und Alt attraktiv machen. Außerdem bat der Vorsitzende um Unterstützung für die auf der Kreistagsliste der Freien Wähler kandidierenden Magdalena Reindl, Rudi Fuchs und Stephan Pollert. Mit dem Wunsch, auf eine im nächsten Jahr erfolgreiche Wahl, beschloss er die Versammlung.
Kandidaten:
1.)Waldmann Richard (Stadtrat), 70 Jahre, Diplommusiklehrer i.R.; 2.) Krauthahn Barbara (Dritte Bürgermeisterin) 50 Jahre, Kindergartenleitung, Erzieherin; 3.) Forster Stefan (Stadtrat), 34 Jahre, Agenturleiter; 4.) Böhm Julia, 35 Jahre, Medizin. Fachangestellte; 5.) Kormann Dominik, 42 Jahre, Project engineer; 6.) Reindl Magdalena, 32 Jahre, Altenpflegerin; 7.) Daubenmerkl Fabian, 28 Jahre, Finanzbeamter; 8.) Reindl Fabian, 34 Jahre, Verkäufer; 9.) Pollert Stephan, 63 Jahre, Oberstleutnant a.D.; 10.) Busch Thomas, 62 Jahre, Einkäufer i.R.; 11.) Maier Wolfgang, 65 Jahre, Rettungssanitäter i.R.; 12.) Pfleger Max, 62 Jahre, Qualitätsprüfer; 13.) Kirschner Reinhard, 64 Jahre, Maschinenbaumeister i.R.
